Das #GothDiscoInferno vom 13.03.2026 zum Nachhören:
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Mit der ersten Singleauskopplung ihres 10. Albums „Wild Mood Swings“ (1996) beweisen The Cure zwei Tatsachen: Dass sie immer für eine musikalische Überraschung gut sind und dass sie einige ihrer besten Songs auf B-Seiten „versteckt“ haben. Immer wieder haben Robert Smith und seine Mitstreiter Songs gemacht, die nicht in ihr Konzept passten oder die Fans ein Stück weit verwirrten, bei „Wild Mood Swings“ schafften sie es mit einem ganzen Album. Und „The 13th“ setzt dem mit seinem Mariachi-Sound die Krone auf.
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Heute ist der Todestag des dänischen Dichters Michael Strunge, der am 09.03.1986 auf tragische Weise ums Leben kam. Daran hat mich heute Morgen der dänische Radiosender DR P6 Beat erinnert. Vor genau einem Jahr hatte ich schon mal über Michael Strunge geschrieben.
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1993 war Lacrimosa noch ein Soloprojekt von Tilo Wolff, sogar die Plattenfirma Hall Of Sermon hatte er selbst gegründet, um seine Musik zu vermarkten. Nach den Alben „Angst“ (1991) und „Einsamkeit“ (1992) erschien die EP „Alles Lüge“ im Vorfeld des Albums „Satura“ (1993), ohne dass die Titel darauf berücksichtigt wurden. Die EP enthält das Titelstück in zwei Version, Original und Remix, einen Remix von „Diener eines Geistes“ vom Album „Einsamkeit“ sowie das vorher unveröffentlichte Instrumentalstück „Ruin“.
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