Das #GothDiscoInferno vom 02.10.2026 zum Nachhören:
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Zum letzten Bandcamp-Freitag habe ich die Musik von Anna Nin mit ihren Projekten CVSY und Glaring empfohlen und heute, wieder an einem Bandcamp-Freitag, mache ich es schon wieder. Denn ihr letztes Glaring-Album, „Life On Other Planets Is Difficult“, wird am 12. Oktober 2026 vom italienischen Label Marguerite Records in einer Tape-Edition herausgegeben. Und es wird nicht einfach nur ein anderer Tonträger, auf der Kassette werden neben den acht Liedern des Albums auch neun weitere bisher unveröffentlichte Titel sein, natürlich auch in der digitalen Version. Es wird somit eine Art Vermächtnis, denn Anna hat bekannt gegeben, dass es ihre letzte Veröffentlichung unter dem Namen Glaring sein wird.
WeiterlesenEine der schönsten Stimmen im Post-Punk-Genre hat mMn Fernando Honorato von der schwedischen Band Principe Valiente, wo er auch Bass spielt.
Letzten Freitag hat er eine neue Solo-Single unter dem Namen Fernando’s Eyes veröffenlicht. Leider habe ich die Info erst heute bekommen, so dass ich „Room On Fire“ morgen nicht im GothDiscoInferno spielen werde, dafür in der Woche drauf dann.
Morgen ist ja auch wieder Bandcamp-Friday, der Tag, an dem Bandcamp auf seine Gebühren verzichtet und alle Einnahmen an die Künstler ausgezahlt werden:
GDI-Insider: Es hat ein Saxophon. 🎷

Was ich vor über zwei Jahren zur Preiserhöhung des Deutschlandtickets schrieb, ist weiterhin aktuell. Denn gestern wurde im Bundestag über dessen Preisgestaltung ab 01.01.2027 entschieden. Surprise: Billiger wird’s nicht. Das 2022 als 9-Euro-Ticket gestartete Deutschlandticket kostet im nächsten Jahr 66,80 € statt wie bisher 64 €. Ich habe mein Abo schon zum 31.12.2024 gekündigt bzw. der Preiserhöhung auf seinerzeit 58 € nicht zugestimmt und wurde daher gekündigt. 49 € war ein Preis, der mir nicht wehtat, auch wenn ich in den wenigsten Monat tatsächlich so viel Bahn gefahren bin, dass ich im Vergleich zum Kauf von Einzel- oder Tagestickets gespart hätte.
WeiterlesenPatrick Breyer schreibt heute auf seiner Webseite:
Die gute Nachricht zuerst: Ein „schmutziger Deal“ zur Legalisierung von Massenscans privater Kommunikation ist ausgeblieben. Dank des Drucks aus der Zivilgesellschaft (danke euch!) und der standhaften Haltung des Verhandlungsteams des Europäischen Parlaments ist der Versuch des Rates, pauschale „Suchpläne“ für private Chats durchzupeitschen, vorerst gescheitert.
(Patrick Breyer, Piratenpartei)
Allerdings wird ein neuer Versuch für eine politische Einigung für November erwartet. Patrick schreibt weiter: „Wir können diese Zeit nun nutzen, um uns noch besser auf die Mobilisierung vor dem Trilog im November vorzubereiten.“