Joy Division - Untitled Bootleg EP

Trotz ihrer kurzen Schaffenszeit, die vor über 45 Jahren mit dem Selbstmord von Ian Curtis am 18.05.1980 endete, haben Joy Division tiefe Spuren hinterlassen und beinflussen noch heute das Post-Punk-Genre. Vielleicht haben sie dieses Genre auch begründet, denn selbst inspiriert von einem Konzert der Sex Pistols beschlossen Bernhard Sumner (Gitarre) und Peter Hook (Bass), beide damals 20 Jahre alt, eine Band zu gründen. Mit dem gleichaltrigen Ian Curtis fanden sie einen Sänger. Sie nannten sich zunächst „Stiff Kittens“, der Name wurde ihnen von Pete Shelley (Buzzcocks) vorgeschlagen.

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Echo & the Bunnymen - Heaven Up Here

Echo & the Bunnymen gehören zu den prägendsten und erfolgreichsten Bands des Post-Punk und New Wave – und sind bis heute aktiv. Doch wenden wir uns den Anfängen zu. Echo & the Bunnymen wurden 1978 in Liverpool gegründet. Ian McCulloch (Gesang, Gitarren), Will Sergeant (Gitarre) und Les Pattinson am Bass bildeten die erste Besetzung. Zunächst nutzte die Band einen Drumcomputer, der scherzhaft „Echo“ genannt wurde – ein Name, der später fälschlich als Ursprung des Bandnamens interpretiert wurde. „Echo“ wurde 1980 durch den Schlagzeuger Pete de Freitas ersetzt. Auf das Debütalbum „Crocodiles“ (1980) folgte „Heaven Up Here“ (1981), das von der britischen Musikzeitung NME (New Musical Express) mit dem NME-Award für das „Bestes Album“ und das „Best Dressed Album“ ausgezeichnet wurde. Außerdem erreichte „Heaven Up Here“ Platz 10 in den britischen Album-Charts.

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