Single "Am Tag als Thomas Anders starb" von Die Goldenen Zitronen

Die Goldenen Zitronen wurden 1984 im Umfeld der Hafenstraße in Hamburg gegründet. Schorsch Kamerun (Gesang), Aldo Moro (Gitarre/Bass), Ale Sexfeind (Schlagzeug) und Ted Gaier (Gitarre/Bass) machten Fun-Punk und Polit-Punk, wurden zunehmend avangardistischer und gelten als Mitbegründer der „Hamburger Schule“. Mit ihrer Single „Am Tag als Thomas Anders starb“ erlangten sie 1986 große mediale Aufmerksamkeit. Es soll die erfolgreichste deutsche Indie-Single sein.

Best-Of-Compilation

Dieser Artikel sollte ursprünglich ein Video werden, denn ich sehe in letzter Zeit häufiger kurze und lange Videos, in denen Tonträger in die Kamera gehalten werden. Allerdings fehlen mir dafür Erfahrung, Equipment und Mut. Ein weiterer Nachteil ist, dass ich aus urheberrechtlichen Beschränkungen keine Musik anspielen könnte. Also war die nächste Idee, ein GothDiscoInferno-Special zu machen, in dem ich über die Musik spreche und einige Lieder spiele. Allerdings fehlen mir dafür Erfahrung, Equipment und Mut. Also nutze ich den Dienstag, um über die Sampler Serie „The Indie Scene 77 – 86 | The Story Of British Independent Music“ zu schreiben, schließlich ist sie auch Teil meiner Sammlung.

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Goth Disco Inferno 2

Am letzten Samstag hatte mein drittes Mixtape für DarknessForever Premiere und ich habe mein zweites Mixtape noch gar nicht vorgestellt. Das hole ich jetzt schnell nach, bevor in den nächsten Tagen dann ein Artikel zum neuesten Mixtape erscheint. Von meinem ersten Mixtape für DarknessForever hatte ich ja schon berichtet und auch von meinen Plänen für das zweite Mixtape. Ich habe Songs herausgesucht, die vor 1980 erschienen sind und quasi als Wegbereiter oder Anfänge der Gothic- oder New-Wave-Bewegung gelten. Inspiriert wurde ich dabei von dem Video „Before Bauhaus: How Goth Became Goth“ (Invidious-Link).

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Blur - Parklife

Heute gibt es einen kurzen Beitrag, so kurz wie mein Ausflug in den Britpop. „Parklife“ ist nämlich nicht nur meine einzige Scheibe von Blur, sondern meine einzige Brit-Pop-Scheibe. 1994 hatten wir noch kein YouTube, dafür gab es noch brauchbares Musikfernsehen und auf MTV und Viva lief das Video zu „Girls & Boys“ rauf und runter und es hat mich so sehr geflashed, dass ich mir das Album „Parklife“ zugelegt habe.

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