Laptop mit geöffneter Streaming-Programm, eine LED-Lampe in Fledermausform, dahinter ein gläserner Schneeball und ein gläserner Totenschädel von Kosta Boda (Teelichthalter) sowei daneben eine Stabkerze. Im Vordergrund sind noch eine Computermaus und ein Mousepad zu sehen.

Heute gibt wieder mal einen Nachhall des letzten GothDiscoInfernos, denn ein Song hat eine bemerkenswerte Entstehungsgeschichte, die ich beim Livestream schon im Chat erzählt habe und die ich nun hier nochmal für alle wiedergebe. Die Talking Heads gehören zu den Bands der Siebziger- und Achtziger-Jahre, die ich leider nicht intensiv verfolgt habe, was vielleicht daran liegt, dass sie aus Amerika kommen und ich mich damals hauptsächlich mit der britische Szene beschäftigt habe. Natürlich kenne ich ihre Hits wie „Burning Down The House“, „Road To Nowhere“ und „Psycho Killer“, ich besitze aber bis heute keinen Tonträger von ihnen. Goth sei Dank kann heutzutage vieles noch nachgeholt werden. Zum Beispiel die Geschichte um „The Overload“, dem letzten Song aus ihrem vierten Album „Remain In Light“ von 1980.

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