Gary Numan - The Skin Mechanic (LP)

Über das Album „The Skin Mechanic“ von Gary Numan muss ich eigentlich auch nicht viel schreiben. Es handelt sich um ein Live-Album von 1989 mit Aufnahmen eines Konzertes vom 28.09.1988 im Dominion Theatre, London. Es sind einige seiner bekanntesten Lieder vertreten, „Cars“, „Down In The Park“, „Are ‚Friends‘ Electric?“ und „We Are Glass“. Dazu gesellen sich „Respect“, „Hunger“, „New Anger“ und „Young Heart“ vom damals aktuellen Album „Metal Rhythm“ (1988), „Call Out The Dogs“ und „Creatures“ vom Album „The Fury“ sowie mit „Survival“ eine B-Seite (von „This Is Love“, 1986). Da ich beim ersten DiscogsDienstag mit Gary Numan auch nicht viel geschrieben habe, gehe ich doch noch ein wenig auf die Geschichte ein.

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(The) Human League - Soundtrack To A Generation (CD)

Zum heutigen DiscogsDienstag habe ich einen Lizenz-Sampler vom niederländischen Label Disky aus dem Jahr 1996 vorgeschlagen bekommen, der der britischen Band The Human League, auf dem Cover „Human League“ benannt, gewidmet ist. Die Band gehört mit ihrem Ableger Heaven 17 zu den bekanntesten Vertretern des New Wave- und New Romantics-Genres.

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18 CDs liegen in drei Reihen auf dem Boden: - Die Ärzte - Schrei nach Liebe - Blur - Leisure - Chumbawamba - Tubthumper - Farin Urlaub - Endlich Urlaub! - Farin Urlaub - Am Ende der Sonne - Funker Vogt - Maschine Zeit - Fury In The Slaughterhouse - S/T - Fury In The Slaughterhouse - Super - Martin L. Gore - Counterfeit e.p - Peter Heppner - Solo - The Levellers - Levelling The Land - New Model Army - History (The Singles 85-91) - New Model Army - The Love Of Hopeless Causes - Placebo - Meds - The Pogues - Pogue Mahone - The Pogues - The Rest Of The Best - The Selecter - Greatest Hits - Soundtrack zur sozialen Revolution

Heute bin ich mit vollem Rucksack vom Flohmarkt im Nachbardorf zurückgefahren, 18 CDs konnte ich ergattern. Eine bunte Mischung ist es geworden, von Folk- und Punk-Rock über Industrial und Synthpop, zu Alternative-Rock und Ska, die ich nicht „zwischen Störkraft und den Onkelz“ gefunden habe, sondern zwischen Schlager, Klassik, Volksmusik, Eurodance, Kirmestechno und Deutschen Marschliedern (kein Witz!). Es fing schon am ersten Stand, den ich ansteuerte, gut an mit dem ersten Soloalbum von Peter Heppner, der ersten EP von Martin L. Gore und dem Debütalbum von Fury In The Slaughterhouse und ich dachte schon, „das war’s jetzt, immerhin drei CDs bekommen“. Doch es ging noch weiter.

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Marc Almond - The Stars We Are

Eine der schillernsten Personen der frühen 80er war Marc Almond, der von 1979 bis 1984 zusammen mit dem Instrumentalisten David Ball das Synth-Pop-Duo Soft Cell bildete. Hits von „Bedsitter“, „Sex Dwarf“ und natürlich ihr Nummer-Eins-Hit „Tainted Love“ füllen bis heute die Tanzflächen auf Gothic- und 80er-Parties. Nach dem Ende von Soft Cell startete Marc Almond eine Solo-Karriere, die jedoch bei weitem nicht an die Soft-Cell-Zeit anküpfen konnte. Bis 1988 sein viertes Solo-Album erschien: „The Stars We Are“ mit den Singles „Tear Run Rings“, „Bitter Sweet“, „Something’s Gotten Hold of My Heart“ und „Only The Moment“. Mit „Something’s Gotten Hold Of My Heart“ schaffte Almond es in fünf europäischen Ländern wieder auf Platz 1 der Charts.

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