Echo & the Bunnymen - Heaven Up Here

Echo & the Bunnymen gehören zu den prägendsten und erfolgreichsten Bands des Post-Punk und New Wave – und sind bis heute aktiv. Doch wenden wir uns den Anfängen zu. Echo & the Bunnymen wurden 1978 in Liverpool gegründet. Ian McCulloch (Gesang, Gitarren), Will Sergeant (Gitarre) und Les Pattinson am Bass bildeten die erste Besetzung. Zunächst nutzte die Band einen Drumcomputer, der scherzhaft „Echo“ genannt wurde – ein Name, der später fälschlich als Ursprung des Bandnamens interpretiert wurde. „Echo“ wurde 1980 durch den Schlagzeuger Pete de Freitas ersetzt. Auf das Debütalbum „Crocodiles“ (1980) folgte „Heaven Up Here“ (1981), das von der britischen Musikzeitung NME (New Musical Express) mit dem NME-Award für das „Bestes Album“ und das „Best Dressed Album“ ausgezeichnet wurde. Außerdem erreichte „Heaven Up Here“ Platz 10 in den britischen Album-Charts.

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Nuala - Energie (Vinyl-Album)

Am DiscogsDienstag stelle ich einen zufällig ausgewählten Tonträger aus meiner Sammlung vor. Heute ist es die LP „Energie“ der deutschen Band Nuala, die heute nur noch wenig bekannt ist. Die Band wurde 1981 von Sünje Kesseler (Gesang), Thomas Kisser (Schlagzeug), Bernd-Dietrich Rosenwinkel (Gitarre), Andreas Unruh (Keyboard) und Arthur Koll (Bass) gegründet, wobei die Herren schon vorher gemeinsam musizierten. Als Nuala veröffentlichten sie 1981 das Debutalbum „Aufriss“ und im Jahr 1983 „Energie“. Sängerin Sünje Kessler stieg 1984 aus und war am im selben Jahr erschienenen dritten Album „Vulcano“ nicht mehr zu beteiligt. 1985 wurde der Name „Nuala“ abgelegt und die Band machte als „The Drive“ weiter, allerdings nur für ein Album („Human Drive“).

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