Die LP "Press The Eject And Give Me The Tape" von Bauhaus. Darauf liegt die CD-Version des Albums.

Bauhaus waren immer eine exzellente Live-Band, was vor allem mit der Bühnenpräsenz von Sänger Peter Murphy und Gitarrist Daniel Ash zusammenhängt. Die Brüder David J (Bass) und Kevin Haskins (Drums) waren eher zurückhaltend, was beim Drummer nicht verwundert. Ihr erstes Live-Album war Press The Eject And Give Me The Tape. Wer die LP-Version bis zum Ende hört, vernimmt nach dem letzten Song „Dark Entries“ diese Worte, die ein Ordner zu einem Besucher sagt, der das Konzert selbst aufgenommen hatte und so um das Ergebnis seines heimlichen Tuns gebracht wurde.

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Links ein Laptop mit GothDiscoInferno #72 auf dem Bildschirm, daneben liegen und stehen auf dem Tisch, eine TV-Fernbedienung, ein Schneeball von Kostaboda, ein Kopfhörer-Case und ein Teelichthalter mit Fledermaus-Ornamenten.

Ich bereite gerade die 75. Ausgabe des GothDiscoInferno vor. Am 02. Februar 2024 ging die erste Ausgabe über den Äther. Eine Woche vorher hatte ich die Domain registiert. Der erste Song war Is This Forever von Delphine Coma, der zweite Song war It Goes Away von ACTORS (the sexiest band alive). Ich weiß nicht mehr, ob ich das tatsächlich so prophetisch gemeint habe, die Wahrheit liegt dazwischen. Die Anfänge gehen noch weiter zurück, bis zu dem Kurznachrichtendienst, der mal Twitter war. Mein Account dort ist mittlerweile aus Gründen gelöscht, daher kann ich nicht mehr sagen, ab wann ich mich an der beteiligt habe. Jeden Freitagabend habe ich unter diesem Hashtag YouTube-Videos gepostet, mal mehr, mal weniger. Bei Youtube habe ich noch Playlisten davon, die Älteste vom 04. Juni 2021. Nach meinem Wechsel zu Mastodon im März 2022 habe ich da weitergemacht. Seit 11. November 2022 pflege ich eine Spotify-Playlist mit allen gespielten Songs, diese beinhaltet aktuell 4.155 Lieder mit 294 Stunden und 17 Minuten Länge.

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