Laptop mit geöffneter Streaming-Programm, eine LED-Lampe in Fledermausform, dahinter ein gläserner Schneeball und ein gläserner Totenschädel von Kosta Boda (Teelichthalter) sowei daneben eine Stabkerze. Im Vordergrund sind noch eine Computermaus und ein Mousepad zu sehen.

Heute gibt wieder mal einen Nachhall des letzten GothDiscoInfernos, denn ein Song hat eine bemerkenswerte Entstehungsgeschichte, die ich beim Livestream schon im Chat erzählt habe und die ich nun hier nochmal für alle wiedergebe. Die Talking Heads gehören zu den Bands der Siebziger- und Achtziger-Jahre, die ich leider nicht intensiv verfolgt habe, was vielleicht daran liegt, dass sie aus Amerika kommen und ich mich damals hauptsächlich mit der britische Szene beschäftigt habe. Natürlich kenne ich ihre Hits wie „Burning Down The House“, „Road To Nowhere“ und „Psycho Killer“, ich besitze aber bis heute keinen Tonträger von ihnen. Goth sei Dank kann heutzutage vieles noch nachgeholt werden. Zum Beispiel die Geschichte um „The Overload“, dem letzten Song aus ihrem vierten Album „Remain In Light“ von 1980.

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CD "Earthling" von David Bowie. Das Cover zeigt David Bowie in einem Union-Jack-Mantel. Er steht breitbeinig mit dem Rücken zur Kamera, seine Hände halten sich hinter dem Rücken fest. Im Hintergrund ist eine grüne Landschaft mit einem See zu sehen, Am blauen Himmel befinden sich weiße Wolkenfetzen.

Muss ich viel über David Bowie schreiben? Nein. Wird das dann hier ein kurzer Beitrag? Vielleicht. Meistens fällt mir erst beim Schreiben immer mehr ein, mal sehen, wie das heute wird. Wir schreiben das Jahr 1997 und David Bowie veröffentlicht sein 21. Studio-Album „Earthling“ oder „EART HL I NG“, wie es in goldenen Lettern auf dem Cover steht, 30 Jahre nach seinem selbstbetitelten Debüt. In den Credits entdecken wir neben Bowies langjährigem Weggefährten Brian Eno den Gitarristen Reeves Gabrels, der auch an den Bowie-Alben „Black Tie White Noise“ (1993), „Outside“ (1995) und „Hours“ (1999) mitgewirkt hat. Seit 1997 ist Gabrels auch Live-Gitarrist bei The Cure und ebenfalls auf dem letzten Cure-Album „Songs Of A Lost World“ (2024) zu hören. Bei Bowie spielte Gabrels Gitarre und Synthesizer und war am Songwriting beteiligt, auf „Earthling“ an sieben der neun Songs.

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