Heute bin ich mit vollem Rucksack vom Flohmarkt im Nachbardorf zurückgefahren, 18 CDs konnte ich ergattern. Eine bunte Mischung ist es geworden, von Folk- und Punk-Rock über Industrial und Synthpop, zu Alternative-Rock und Ska, die ich nicht „zwischen Störkraft und den Onkelz“ gefunden habe, sondern zwischen Schlager, Klassik, Volksmusik, Eurodance, Kirmestechno und Deutschen Marschliedern (kein Witz!). Es fing schon am ersten Stand, den ich ansteuerte, gut an mit dem ersten Soloalbum von Peter Heppner, der ersten EP von Martin L. Gore und dem Debütalbum von Fury In The Slaughterhouse und ich dachte schon, „das war’s jetzt, immerhin drei CDs bekommen“. Doch es ging noch weiter.
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