Das #GothDiscoInferno vom 10.04.2026 zum Nachhören:
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Das #GothDiscoInferno vom 10.04.2026 zum Nachhören:
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Der englische Singer/Songwriter und Multiinstumentalist Matt Johnson gründete sein Projekt The The bereits 1979, veröffentlichte das erste Album Burning Blue Soul 1981 jedoch unter seinem eigenen Namen. 1983 erschien dann das erste Album von The The, Soul Mining. Musikalisch ist das Album gar nicht so leicht zu greifen, ist es Post-Punk? Ist es New Wave? Ist es Art Pop? Oder doch Synth-Pop wegen der eingesetzten Synthesizern? Tatsächlich spielt das alles rein.
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Das #GothDiscoInferno vom 03.04.2026 zum Nachhören:
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Dieser Artikel sollte ursprünglich ein Video werden, denn ich sehe in letzter Zeit häufiger kurze und lange Videos, in denen Tonträger in die Kamera gehalten werden. Allerdings fehlen mir dafür Erfahrung, Equipment und Mut. Ein weiterer Nachteil ist, dass ich aus urheberrechtlichen Beschränkungen keine Musik anspielen könnte. Also war die nächste Idee, ein GothDiscoInferno-Special zu machen, in dem ich über die Musik spreche und einige Lieder spiele. Allerdings fehlen mir dafür Erfahrung, Equipment und Mut. Also nutze ich den Dienstag, um über die Sampler Serie „The Indie Scene 77 – 86 | The Story Of British Independent Music“ zu schreiben, schließlich ist sie auch Teil meiner Sammlung.
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Das LOGO ist seit 1974 eine der Institutionen in der Hamburger Clubszene, trotzdem habe ich es erst gestern geschafft, dort ein Konzert zu besuchen. Auslöser war die von mir sehr geschätzte schweizerisch-spanisch-französische Post-Punk-Band Raskolnikov, die zusammen mit Varsovie aus Frankreich und dem lokalen Support Tvashtar auftrat. Ich hatte mich im Vorfeld über die Bands informiert und diese für gut befunden. Somit stand einem Konzertbesuch mit @astrodon-space-author-2ndstar nichts im Wege.
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