Das #GothDiscoInferno von gestern zum Nachhören:
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Das zweite und letzte Album der Housemartins. Ich weiß noch, dass ich den Titel ziemlich abgefeiert hatte: „Die Menschen, die sich zu Tode grinsten“. Ich war damals schon „goth“ unterwegs.
Sänger Paul Heaton gründete danach The Beautiful South und ist heute noch solo aktiv, aus Bassist Norman Cook wurde Fatboy Slim.


Was soll ich über Frank Zappa schreiben? Großartiger Musiker und Komponist, Multiinstrumentalist, fast Präsidentschaftskandidat, hat am gleichen Tag Geburtstag wie ich, leider 1993 gestorben. Scheiß Krebs.
Sheik Yerbouti war 1979 die 26. von einer gewaltigen Zahl an Veröffentlichungen Zappas (die offizielle Discographie listet 174 Alben auf!) und das erste Album, das auf seinem eigenen Label „Zappa Records“ erschien. Und es ist das meistverkaufte seiner Alben. Der Albumtitel ist von „Shake Your Booty“ abgeleitet, die Texte sind satirisch, parodistisch und obszön, bestes Beispiel ist das wohl bekannteste Lied von Zappa „Bobby Brown (Goes Down)“, das aufgrund der Lyrics in amerikanischen Radios nicht gespielt wurde, der Rest der Welt sang jedoch unbekümmert mit. In Deutschland erreichte die Single den 4. Chartplatz, in Norwegen und Schweden sogar Platz 1.
In anderen Songs nimmt Zappa Peter Frampton („I Have Been In You“), die Rolling Stones („Jones Crusher“) und die damalige Disco-Welle („Dancing Fool“) auf’s Korn und macht weitere sexuelle Anspielungen („Baby Snakes“, „Jewish Princess“). Auch ein paar Punk-Persiflagen sind dabei („Broken Hearts Are for Assholes“, „I’m So Cute“, „Tryin‘ to Grow a Chin“).
Zu Frank Zappa gibt es nur drei Meinungen:
