Clan Of Xymox - Hidden Faces

Clan Of Xymox können wir zur „first wave of gothic“, denn die Band wurde Anfang der 80er Jahre unter dem Namen Xymox in den Niederlanden gegründet. Zwischen einer EP und dem ersten Longplayer änderten sie diesen in Clan Of Xymox, vielleicht wollten sie im Plattenregal lieber vor The Cure stehen als hinter X-mal Deutschland? Gleich mir ihrer ersten Single aus dem selbstbetitelten Debütalbum gelang ihnen 1985 ein Dancefloor-Klassiker: A Day. Nach ihrem zweiten Album, Medusa, wurden sie wieder zu Xymox und brachten bis 1993 vier weitere Alben heraus. 1994 begann eine dreijährige Pause, die 1997 mit dem Erscheinen des Albums Hidden Faces beendet wurde.

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Siouxsie And The Banshees - Twice Upon A Time - The Singles

Die britische Band Siouxsie And The Banshees gehören zweifellos zur Speerspitze des Gothic-Genres. Frontfrau Siouxsie Sioux, bürgerlich Susan Janet Ballion, ist zudem mit ihrem Style ein Vorbild für viele weibliche Gothics und das bis heute. Ihre Wurzeln hatte sie in der Punk-Bewegung, sie gehörte zu einer Gruppe von Fans der Band Sex Pistols. Dazu gehörten unter anderen auch der spätere Bassist der Banshees, Steve Severin und Billy Idol. Zur ersten Besetzung der Band gehörte Sid Vicious, der hier Schlagzeug spielte bevor er Bassist bei den Sex Pistols wurde. Anders als andere Band bekamen Siouxsie And The Banshees gleich einen Plattenvertrag bei einem Major-Label, Polydor. Dort erschien 1981 die erste Singles-Collection namens „Once Upon A Time„, zu deutsch „Es war einmal“ mit den Singles der Jahre 1978 bis 1981. Elf Jahre folgte die Fortsetzung und dem Titel „Twice Upon A Time“, also zu deutsch „Es war zweimal“. Ich finde dieses Wortspiel grandios.

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A Split Second - Firewalker

Heute stelle ich eines meiner persönlichen „One-Hit-Wonder“ vor, von der Band habe ich nämlich nur eine einzige Maxi-CD. Es handelt sich um die belgische Band A Split Second mit ihrem Song „Firewalker“ aus dem Jahre 1990. Gegründet wurde die Band 1986 von Mark Ickx (Gesang und Gitarre) und Peter Boone (Keybords). Aufgrund ihrer Herkunft und Musik wurden sie bald in die EBM-Schublade gesteckt, die Gitarre gibt ihnen allerdings eine Rock-Note. So konnten sie sich in EBM-Kreisen nie richtig etablieren und auch sonst blieb ihnen der kommerzielle Erfolg vergönnt. Nur einige wenige Stücke haben es zu Underground-Club-Hits geschafft, so auch „Firewalker“.

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