Siouxsie And The Banshees - Spellbound - The Collection

Nach den Singles-Collections Once Upon A Time und Twice Upon A Time stelle ich heute die dritte Kompilation von Siouxsie And The Banshees vor: „Spellbound – The Collection“ aus dem Jahr 2015. Der Untertitel lautet: „An Introduction To Siouxsie And The Banshees Selected By Siouxsie Sioux And Steven Severin“. 18 Songs haben die Sängerin und der Bassist von allen 11 Alben ausgewählt, wobei auch zwei B-Seiten dabei sind.

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The Smiths - The World Won't Listen (LP)

„Und immer, wenn wir traurig waren, und traurig waren wir ziemlich oft, gingen wir zu dir nach Hause und da hörten wir die Smiths“ singt Farin Urlaub im Refrain seiner zweiten Solo-Single „Sumisu“ (MusicCloud) aus dem Jahr 2001. Damit hat er auch mein Lebensgefühl der späten Achtzigerjahre sehr schön getroffen. The Smiths waren für mich damals sehr wichtig und ich habe mich in den Texten von Sänger Morrissey wiedergefunden. Mein Einstieg in ihre Musik war 1987 die Kompilation „The World Won’t Listen“, eine Zusammenstellung von Singles und deren B-Seiten, einige der berührensten Songs der Band. Heute bin ich ambivalent, was die Smiths angeht, nachdem Morrissey den Weg zu Xenophobie, Rassimus, Islamophobie und Verschwörungstheorien (Musikexpress) gefunden hat. Es stellt sich mir die ewige Frage, kann und soll man die Kunst vom Künstler trennen?

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Die CD "Stoned & Dethroned" von The Jesus & Mary Chain.

Über die schottische Band The Jesus & Mary Chain muss ich eigentlich nicht viel schreiben, sie gehören zu den Pionieren des Shoegaze, besonders mit ihren ersten beiden Alben „Psychocandy“ (1985) und „Darklands“ (1987) und im Grunde bekommt man von den Reid-Brüdern Jim und William immer, was man erwartet: Post-Punk, Noise Pop und Shoegaze mit einer Prise Rock’n’Roll, Surf-Rock und Blues. So auch auf ihrem 1994er Album „Stoned & Dethroned“, ihrem fünften Longplayer.

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