Ein AKN-Zug "Lint 54" in blau, weiß und rot steht an der Haltestelle Kaltenkirchen-Süd.

Was ich vor über zwei Jahren zur Preiserhöhung des Deutschlandtickets schrieb, ist weiterhin aktuell. Denn gestern wurde im Bundestag über dessen Preisgestaltung ab 01.01.2027 entschieden. Surprise: Billiger wird’s nicht. Das 2022 als 9-Euro-Ticket gestartete Deutschlandticket kostet im nächsten Jahr 66,80 € statt wie bisher 64 €. Ich habe mein Abo schon zum 31.12.2024 gekündigt bzw. der Preiserhöhung auf seinerzeit 58 € nicht zugestimmt und wurde daher gekündigt. 49 € war ein Preis, der mir nicht wehtat, auch wenn ich in den wenigsten Monat tatsächlich so viel Bahn gefahren bin, dass ich im Vergleich zum Kauf von Einzel- oder Tagestickets gespart hätte.

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Patrick Breyer schreibt heute auf seiner Webseite:

Die gute Nachricht zuerst: Ein „schmutziger Deal“ zur Legalisierung von Massenscans privater Kommunikation ist ausgeblieben. Dank des Drucks aus der Zivilgesellschaft (danke euch!) und der standhaften Haltung des Verhandlungsteams des Europäischen Parlaments ist der Versuch des Rates, pauschale „Suchpläne“ für private Chats durchzupeitschen, vorerst gescheitert.

(Patrick Breyer, Piratenpartei)

Allerdings wird ein neuer Versuch für eine politische Einigung für November erwartet. Patrick schreibt weiter: „Wir können diese Zeit nun nutzen, um uns noch besser auf die Mobilisierung vor dem Trilog im November vorzubereiten.“

bauhausmensch
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Bauhaus ist eine Band, kein Baumarkt.

VeGaN GoTH (er/ihm, he/him). Hoffnungsloser Romantiker. Melomane. Gothboyfriend, sapiosexuell by heart. Vergeben an den schönsten Stern im Fediverse. Dies ist mein Blog-Account, mein Hauptaccount: @bauhausmensch

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Fediverse-Reaktionen

Ich bin nicht nur vegan und Goth, sondern auch Pirat und da ist die Chatkontrolle ein Dauerbrenner, den es stetig zu bekämpfen gilt. Im Uberblogr-Webring habe ich einen guten Kommentar von Code und Kram zu den jüngsten Suchplänen von Zensursula gefunden, den ich euch nicht vorenthalten möchte.

Die volle Breitseite Infos zum Thema gibt es bei unserem ehemaligen Europaabgeordneten Patrick Breyer.

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18 CDs liegen in drei Reihen auf dem Boden: - Die Ärzte - Schrei nach Liebe - Blur - Leisure - Chumbawamba - Tubthumper - Farin Urlaub - Endlich Urlaub! - Farin Urlaub - Am Ende der Sonne - Funker Vogt - Maschine Zeit - Fury In The Slaughterhouse - S/T - Fury In The Slaughterhouse - Super - Martin L. Gore - Counterfeit e.p - Peter Heppner - Solo - The Levellers - Levelling The Land - New Model Army - History (The Singles 85-91) - New Model Army - The Love Of Hopeless Causes - Placebo - Meds - The Pogues - Pogue Mahone - The Pogues - The Rest Of The Best - The Selecter - Greatest Hits - Soundtrack zur sozialen Revolution

Heute bin ich mit vollem Rucksack vom Flohmarkt im Nachbardorf zurückgefahren, 18 CDs konnte ich ergattern. Eine bunte Mischung ist es geworden, von Folk- und Punk-Rock über Industrial und Synthpop, zu Alternative-Rock und Ska, die ich nicht „zwischen Störkraft und den Onkelz“ gefunden habe, sondern zwischen Schlager, Klassik, Volksmusik, Eurodance, Kirmestechno und Deutschen Marschliedern (kein Witz!). Es fing schon am ersten Stand, den ich ansteuerte, gut an mit dem ersten Soloalbum von Peter Heppner, der ersten EP von Martin L. Gore und dem Debütalbum von Fury In The Slaughterhouse und ich dachte schon, „das war’s jetzt, immerhin drei CDs bekommen“. Doch es ging noch weiter.

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Das Bild zeigt Bruno Kramm: einen Mann mit langem Haar und Cowboyhut, dunkler Jacke und dunklem Hemd, aufgenommen von der Taille aufwärts. Der Hintergrund ist hell und unscharf, wodurch der Fokus ganz auf ihm liegt. Er macht mit einer Hand eine „Rock on"-Geste, die Stimmung wirkt selbstbewusst und entspannt. (Foto: Foto BARTJEZ.cc / CC-BY-SA)

Heute morgen erreichte mich eine Nachricht, die ich zunächst kaum glauben konnte: Bruno Kramm, Mastermind der Band Das Ich soll nach einem Konzert im spanischen Granada Backstage zusammengebrochen und verstorben sein. Da die Quellen spanische Medien waren, habe ich die Meldungen mit Vorsicht genossen. Nachdem jedoch bei Facebook immer mehr musikalische und politische Weggefährten Kondolenz-Beiträge schrieben, wurde das Unfassbare zur traurigen Gewissheit. Bruno Kramm hätte im nächsten Monat, am 13. Oktober, seinen 59. Geburtstag gefeiert.

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