CD "The Black Album" von The Exploding Boy in einem CD-Player.

The Exploding Boy sind eine schwedische Post-Punk-Band aus Stockholm, die sich nach einem Lied von The Cure benannt haben, der B-Seite von „In Between Days“ (1985). Wer schon einmal bei einem meiner GothDiscoInfernos im Chat dabei war, weiß bereits, dass ich ein Faible für schwedische Bands habe und The Exploding Boy gehören definitiv zu meinen Favotiten. In ihrer Musik vereinen sie alles, was das Genre ausmacht: Synthie-Teppiche, Gitarrenwände, schöne Gitarrenriffs und eine sehr angenehme Stimme. Das hören wir auch auf ihrem dritten Album „The Black Album“ aus dem Jahr 2011.

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Die CD "Einmal mehr mit Dir gegen die Furcht" von Klez.e, und ein Flyer, der das Releasedatum 12.06.2026 ankündigt. Das Cover zeigt den Oberkörper einer liegenden Frau mit schwarzen Haaren und einem weißen Kleid, neben der ein Skelett liegt.

Am Dienstag habe ich etwas über die „deutschen Smiths“ geschrieben, heute sind die „deutschen Cure“ dran, denn Klez.e veröffentlichen morgen ihr neues Album „Einmal mehr mit Dir gegen die Furcht“. Wer die CD bestellt hat, konnte sie schon letzte Woche in Händen halten, so wie ich. Und ich habe schon bei Mastodon kommentiert, dass es das beste Cure-Album des Jahres ist.

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Busch - Bossa Nova (CD)

Es muss nicht immer Gothic sein, manchmal geht auch Bossa Nova. So lautet allerdings nur der Titel des Albums von Busch, das ich mir in (m)einer Indie-Pop-Phase zugelegt hatte. Ich vermute, dass der Kaufimpuls im Nachtclub vom NDR entstanden ist. Den habe ich damals recht häufig gehört und dort viele Anregungen bekommen. Busch wurde 1994 von Mika Kreuder gegründet, der die erste EP noch alleine einspielte. Zwei Jahre später veröffentlichte er mit Gastmusikern, u. a. Tom Liwa (Flowerpornoes), das Album „Entsetzlich“, bei dem der Name ebensowenig Programm war wie bei „Bossa Nova“.

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