Die CD "Einmal mehr mit Dir gegen die Furcht" von Klez.e, und ein Flyer, der das Releasedatum 12.06.2026 ankündigt. Das Cover zeigt den Oberkörper einer liegenden Frau mit schwarzen Haaren und einem weißen Kleid, neben der ein Skelett liegt.

Am Dienstag habe ich etwas über die „deutschen Smiths“ geschrieben, heute sind die „deutschen Cure“ dran, denn Klez.e veröffentlichen morgen ihr neues Album „Einmal mehr mit Dir gegen die Furcht“. Wer die CD bestellt hat, konnte sie schon letzte Woche in Händen halten, so wie ich. Und ich habe schon bei Mastodon kommentiert, dass es das beste Cure-Album des Jahres ist.

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Busch - Bossa Nova (CD)

Es muss nicht immer Gothic sein, manchmal geht auch Bossa Nova. So lautet allerdings nur der Titel des Albums von Busch, das ich mir in (m)einer Indie-Pop-Phase zugelegt hatte. Ich vermute, dass der Kaufimpuls im Nachtclub vom NDR entstanden ist. Den habe ich damals recht häufig gehört und dort viele Anregungen bekommen. Busch wurde 1994 von Mika Kreuder gegründet, der die erste EP noch alleine einspielte. Zwei Jahre später veröffentlichte er mit Gastmusikern, u. a. Tom Liwa (Flowerpornoes), das Album „Entsetzlich“, bei dem der Name ebensowenig Programm war wie bei „Bossa Nova“.

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"Charlotte Sometimes" von The Cure. Maxi-Single steht im LP-Regal. Daneben sind weitere Schallplattenrücken zu sehen

The Cure sind ein nahezu unerschöpflicher Quell guter Musik und da ich auch eine recht große Cure-Sammlung habe, ist es nicht verwunderlich, dass mir die Zufallssuche von Discogs mal wieder einen Tonträger von ihnen ausgegeben hat. Diesmal ist es die Maxi von „Charlotte Sometimes“, erschienen am 9. Oktober 1981 als Non-Album-Single. Ich habe allerdings „nur“ die 1986 von Metronome wiederveröffentlichte Version.

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