Twig - Life After Ridge (CD). Das Cover ziert eine bute Zeichnung von mehreren Crickett spielenden Katzen, die aufrecht stehen.

Heute habe ich ein Exemplar aus meiner Indie-Pop-Phase Anfang der 2000er für euch, das einzige Album der Band Twig „Life After Ridge“ aus dem Jahr 2008. Die drei Schweden aus Stockholm wandeln ganz ungeniert auf den Spuren von The Smiths, wobei auch gerne New Order aufgegriffen wird. Das klingt ein wenig wie die Indie-Pop-Band, die Electronic nie war. 18 Jahre nach der Veröffentlichung bleibt die Band mysteriös, heute finden sich kaum noch Informationen über die Bandmitglieder, wenigstens bietet das Label noch das Album bei Bandcamp an, zumindest digital.

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Dalis Car - The Waking Hour (CD)

Der DiscogsDienstag ist jetzt einige Zeit ausgefallen, ich werde nun wieder hoffentlich regelmäßig einen Tonträger aus meiner Sammlung vorstellen, der mir auf Discogs zufällig vorgeschlagen wird. Für mich ist das nämlich immer eine gute Gelegenheit, fast vergessene Alben und Singles wiederzuentdecken. Das trifft allerdings auf das heutige Album nicht zu, denn ich habe erst vor zwei Wochen ein Lied daraus im GothDiscoInferno #136 gespielt. Die Rede ist von „The Waking Hour“ von Dalis Car, einer Zusammenarbeit zweier Ausnahme-Musiker, nämlich Sänger Peter Murphy (Bauhaus) und Bassist Mick Karn (Japan), der auch alle weiteren Instrumente außer Percussions spielte.

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Kolossale Jugend - Kein Schulterklopfen (Single)

Der DiscogsDienstag kehrt nach sechs Wochen zurück mit einer Kurzvorstellung einer kurzlebigen Band aus Hamburg: Kolossale Jugend waren nur drei Jahre – von 1988 bis 1991 – aktiv und zählten dennoch zu den Pionieren der Hamburger Schule. Die Band bestand aus den vier Musikern Kristof Schreuf (Gesang), der 2022 verstarb, Pascal Fuhlbrügge (Gitarre), Klaus Meinhardt (Bass) und Christoph Leich (Schlagzeug).

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Zwei Maxi-Singles stehen in einem Regal, "Devil Dance" von Invisible Limits und "Devil Dance" von The Invincible Spirit.

Dienstags stelle ich ein Stück aus meiner Tonträgersammlung vor, das mir Discogs zufällig ausgewählt hat, dafür gibt es dort einen Button.

Die Dortmunder Band Invisible Limits habe ich bereits mit ihrer Debüt-Maxi-Single „Love Is A Kind Of Mystery“ vorgestellt. Heute folgt die zweite Maxi, „Devil Dance“ (1986). Auch dieses Lied stammt aus der Feder von Keyboarder Thomas Lüdke und wurde auch von ihm gesungen. Die beiden Lieder der B-Seite, „Thoughts“ (Text: Marion und Andreas Küchenmeister) und „Fo you“ (Text: Marion Küchenmeister) wurden ebenfalls von Lüdke komponiert, allerdings von Marion Küchenmeister gesungen. Die Zeichnung auf dem Cover stammt von Bassist Ralf Peter Schauf.

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New Order -Brotherhood (LP)

Dienstags stelle ich ein Stück aus meiner Tonträgersammlung vor, das mir Discogs zufällig ausgewählt hat, dafür gibt es dort einen Button.

New Order haben nach ihrer Transformation von Joy Division einen ordentlichen Spannungsbogen gespannt. Vom Debütalbum „Movement“, das 1981 noch im düsteren Schatten von Joy Division (ent-)stand, über den überraschenden Erfolg von „Blue Monday“ und das Album „Power, Corruption & Lies“ (1983), mit denen sie die Düsternis ablegten und sich als Pioniere der elektronischen Tanzmusik zeigten, und „Low-Life“ (1985), das endgültig die Gothic- und Darkwave-Szene mit der aufkommenden Clubkultur verband, bis zu dem Album, um das es heute gehen soll: „Brotherhood“ aus dem Jahre 1986.

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