Zwei Maxi-Singles stehen in einem Regal, "Devil Dance" von Invisible Limits und "Devil Dance" von The Invincible Spirit.

Dienstags stelle ich ein Stück aus meiner Tonträgersammlung vor, das mir Discogs zufällig ausgewählt hat, dafür gibt es dort einen Button.

Die Dortmunder Band Invisible Limits habe ich bereits mit ihrer Debüt-Maxi-Single „Love Is A Kind Of Mystery“ vorgestellt. Heute folgt die zweite Maxi, „Devil Dance“ (1986). Auch dieses Lied stammt aus der Feder von Keyboarder Thomas Lüdke und wurde auch von ihm gesungen. Die beiden Lieder der B-Seite, „Thoughts“ (Text: Marion und Andreas Küchenmeister) und „Fo you“ (Text: Marion Küchenmeister) wurden ebenfalls von Lüdke komponiert, allerdings von Marion Küchenmeister gesungen. Die Zeichnung auf dem Cover stammt von Bassist Ralf Peter Schauf.

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New Order -Brotherhood (LP)

Dienstags stelle ich ein Stück aus meiner Tonträgersammlung vor, das mir Discogs zufällig ausgewählt hat, dafür gibt es dort einen Button.

New Order haben nach ihrer Transformation von Joy Division einen ordentlichen Spannungsbogen gespannt. Vom Debütalbum „Movement“, das 1981 noch im düsteren Schatten von Joy Division (ent-)stand, über den überraschenden Erfolg von „Blue Monday“ und das Album „Power, Corruption & Lies“ (1983), mit denen sie die Düsternis ablegten und sich als Pioniere der elektronischen Tanzmusik zeigten, und „Low-Life“ (1985), das endgültig die Gothic- und Darkwave-Szene mit der aufkommenden Clubkultur verband, bis zu dem Album, um das es heute gehen soll: „Brotherhood“ aus dem Jahre 1986.

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CD "Never Again" von Funhouse

Dienstags stelle ich ein Stück aus meiner Tonträgersammlung vor, das mir Discogs zufällig ausgewählt hat, dafür gibt es dort einen Button.

Nach „The Black Album“ von The Exploding Boy vorletzte Woche steht heute eine weiteres Album aus Schweden im Focus: „Never Again“ von Funhouse. Es ist das zweite Album der Gothic-Rock-Band aus Kalmar und wurde 1996 veröffentlicht, da bestand Funhouse schon seit 10 Jahren und war zwischenzeitlich nach Malmö umgezogen.

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CD "The Black Album" von The Exploding Boy in einem CD-Player.

The Exploding Boy sind eine schwedische Post-Punk-Band aus Stockholm, die sich nach einem Lied von The Cure benannt haben, der B-Seite von „In Between Days“ (1985). Wer schon einmal bei einem meiner GothDiscoInfernos im Chat dabei war, weiß bereits, dass ich ein Faible für schwedische Bands habe und The Exploding Boy gehören definitiv zu meinen Favotiten. In ihrer Musik vereinen sie alles, was das Genre ausmacht: Synthie-Teppiche, Gitarrenwände, schöne Gitarrenriffs und eine sehr angenehme Stimme. Das hören wir auch auf ihrem dritten Album „The Black Album“ aus dem Jahr 2011.

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