The Cure - Bloodflowers

Heute geht es um das mit „Songs Of A Lost World“ beste Spätwerk von The Cure: „Bloodflowers“. Das elfte Studioalbum der Band wurde 2000 unter Mitwirkung von Robert Smith (Gesang, Gitarre, Keyboards), Simon Gallup (Bass), Perry Bamonte (Gitarre), Roger O’Donnell (Keyboards) und Jason Cooper (Drums) veröffentlicht. Es gilt als Abschluss einer inoffiziellen Trilogie, zu der auch „Pornography“ (1982) und „Disintegration“ (1989) gehören. Nach den poppigeren Elementen der Vorgänger „Wish“ (1992) und „Wild Mood Swings“ (1996) wendete The Cure sich hier wieder düsteren, melancholischen Klängen zu.

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The The - Soul Mining (CD-Album)

Der englische Singer/Songwriter und Multiinstumentalist Matt Johnson gründete sein Projekt The The bereits 1979, veröffentlichte das erste Album Burning Blue Soul 1981 jedoch unter seinem eigenen Namen. 1983 erschien dann das erste Album von The The, Soul Mining. Musikalisch ist das Album gar nicht so leicht zu greifen, ist es Post-Punk? Ist es New Wave? Ist es Art Pop? Oder doch Synth-Pop wegen der eingesetzten Synthesizern? Tatsächlich spielt das alles rein.

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Dieser Artikel sollte ursprünglich ein Video werden, denn ich sehe in letzter Zeit häufiger kurze und lange Videos, in denen Tonträger in die Kamera gehalten werden. Allerdings fehlen mir dafür Erfahrung, Equipment und Mut. Ein weiterer Nachteil ist, dass ich aus urheberrechtlichen Beschränkungen keine Musik anspielen könnte. Also war die nächste Idee, ein GothDiscoInferno-Special zu machen, in dem ich über die Musik spreche und einige Lieder spiele. Allerdings fehlen mir dafür Erfahrung, Equipment und Mut. Also nutze ich den Dienstag, um über die Sampler Serie „The Indie Scene 77 – 86 | The Story Of British Independent Music“ zu schreiben, schließlich ist sie auch Teil meiner Sammlung.

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New Order - Decadence (Album)

Sind Bootlegs noch ein Thema? Heutzutage gibt es ja von nahezu jedem Konzert kurze oder auch längere Handyvideos bei Youtube zu finden. Das gab es vor dem Internet natürlich noch nicht und unauthorisierte Konzertmitschnitte wurden auf Musikkassetten verkauft oder getauscht. Manche Aufnahmen wurden sogar auf Vinyl gepreßt und unter dem Ladentisch verkauft. So wie das Doppelalbum „Decadence“, das ich mal auf einem Flohmarkt erstanden habe. Darauf finden sich Liveaufnahmen von verschiedenen New Order-Konzerten aus dem Jahr 1989 sowie ein Remix und ein Soundcheck-Mitschnitt aus dem Jahr 1981 mit Liedern von Joy Division.

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Winter Severity Index - Winter Severity Index (EP)

Im Jahre 2009 gründeten vier junge Musikerinnen in Rom eine Post-Punk-Band. Sie nannten sich Winter Severity Index und veröffentlichten im darauffolgenden Jahr ohne Label eine selbstbetitelte EP mit 5 Songs. Das Line-Up bestand aus Simona Ferrucci (Gesang und Gitarre), Diana Salzo (Bass), Elyria (Drums) und Mushy (bürgerlich Valentina Fanigliulo, Synth). Die Erstauflage war 350 CDs, ich habe Nummer 292. 2011 gab es noch eine Neuauflage des deutschen Labels afmusic (2008 – 2018).

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