CD "The Black Album" von The Exploding Boy in einem CD-Player.

The Exploding Boy sind eine schwedische Post-Punk-Band aus Stockholm, die sich nach einem Lied von The Cure benannt haben, der B-Seite von „In Between Days“ (1985). Wer schon einmal bei einem meiner GothDiscoInfernos im Chat dabei war, weiß bereits, dass ich ein Faible für schwedische Bands habe und The Exploding Boy gehören definitiv zu meinen Favotiten. In ihrer Musik vereinen sie alles, was das Genre ausmacht: Synthie-Teppiche, Gitarrenwände, schöne Gitarrenriffs und eine sehr angenehme Stimme. Das hören wir auch auf ihrem dritten Album „The Black Album“ aus dem Jahr 2011.

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Busch - Bossa Nova (CD)

Es muss nicht immer Gothic sein, manchmal geht auch Bossa Nova. So lautet allerdings nur der Titel des Albums von Busch, das ich mir in (m)einer Indie-Pop-Phase zugelegt hatte. Ich vermute, dass der Kaufimpuls im Nachtclub vom NDR entstanden ist. Den habe ich damals recht häufig gehört und dort viele Anregungen bekommen. Busch wurde 1994 von Mika Kreuder gegründet, der die erste EP noch alleine einspielte. Zwei Jahre später veröffentlichte er mit Gastmusikern, u. a. Tom Liwa (Flowerpornoes), das Album „Entsetzlich“, bei dem der Name ebensowenig Programm war wie bei „Bossa Nova“.

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"Charlotte Sometimes" von The Cure. Maxi-Single steht im LP-Regal. Daneben sind weitere Schallplattenrücken zu sehen

The Cure sind ein nahezu unerschöpflicher Quell guter Musik und da ich auch eine recht große Cure-Sammlung habe, ist es nicht verwunderlich, dass mir die Zufallssuche von Discogs mal wieder einen Tonträger von ihnen ausgegeben hat. Diesmal ist es die Maxi von „Charlotte Sometimes“, erschienen am 9. Oktober 1981 als Non-Album-Single. Ich habe allerdings „nur“ die 1986 von Metronome wiederveröffentlichte Version.

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Siouxsie And The Banshees - Spellbound - The Collection

Nach den Singles-Collections Once Upon A Time und Twice Upon A Time stelle ich heute die dritte Kompilation von Siouxsie And The Banshees vor: „Spellbound – The Collection“ aus dem Jahr 2015. Der Untertitel lautet: „An Introduction To Siouxsie And The Banshees Selected By Siouxsie Sioux And Steven Severin“. 18 Songs haben die Sängerin und der Bassist von allen 11 Alben ausgewählt, wobei auch zwei B-Seiten dabei sind.

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Die CD "Stoned & Dethroned" von The Jesus & Mary Chain.

Über die schottische Band The Jesus & Mary Chain muss ich eigentlich nicht viel schreiben, sie gehören zu den Pionieren des Shoegaze, besonders mit ihren ersten beiden Alben „Psychocandy“ (1985) und „Darklands“ (1987) und im Grunde bekommt man von den Reid-Brüdern Jim und William immer, was man erwartet: Post-Punk, Noise Pop und Shoegaze mit einer Prise Rock’n’Roll, Surf-Rock und Blues. So auch auf ihrem 1994er Album „Stoned & Dethroned“, ihrem fünften Longplayer.

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